Arbeitstag der Gruppe: Reiseführer

Nun folgt ein Protokoll des Donnerstags, 26.04.2012

07.15 Wecker erklingt (oder eben nicht)

07.30 Frühstück gemeinsam mit der Klasse

08.30 Treffpunkt mit der Klasse im Konferenzzimmer. Besprechung und Planung des Tages

09.00 Gruppen individualisieren sich

09.15 Unsere Gruppe ist am Alexanderplatz

09.16 Wir verspüren Lust auf Kaffee und beschliessen ein Café aufzusuchen, was in Berlin nicht sonderlich schwer ist

09.45 Ein Café, dass unseren Wünschen entspricht ist gefunden.

09.47 Gleich nach der Bestellung und kurzem Blick ist beschlossen, das Café kommt in den Reiseführer

10.20 machen wir uns langsam wieder auf den Weg

10.22 spazieren

10.30 Ein Gruppenmitglied* sieht eine Bäckerei und muss sich etwas kaufen

10.45 Ein kleiner Laden wurde entdeckt und die Begeisterung ist gross, viele Blicke später sind wir wieder draussen

11.15 weiter spazieren und schauen

11.30 Hunger breitet sich aus

12.00 sitzen wir beim Hasir und essen einen 3Euro Döner

12.30 Spaziergang geht weiter…

13.00 gehen..gehen..

13.30 Fruchtsaft und Kuchen ist angesagt, ein neues Café wird gesucht und auch das ist schnell gefunden.

13.48 Sind alle am essen und trinken. Man geniesst die Ruhe und fragt sich wieso es in Basel nicht auch so viele Cafés gibt.

13.55 WC-Pause

14.15-15.40 Sind wir schon wieder am spazieren. Langsam mögen einzelne nicht mehr laufen, doch es geht weiter. Wir kommen noch an vielen kleinen Läden vorbei und fotografieren sie.

15.45 Machen wir uns langsam auf den Heimweg..

Ab 16.00 haben wir endlich Freizeit ;)

Panasonic HDC-SD90
Streetstyle 2: Bilder bei der Arbeit ;)

Streetstyle 2: Bilder bei der Arbeit ;)

1.5.2012 Mehr als nur ein Besuch im Jüdischen Museum

Nach dem gewohnten Frühstück während der morgendlichen Besprechung wurde uns mitgeteilt, dass wir entweder am Morgen oder andernfalls am Nachmittag das Jüdische Museum besuchen werden. Jeder konnte individuell entscheiden zu welchem Zeitpunkt er oder sie das Museum besichtigen möchte. Während der restlichen Zeit konnte man frei an seinem Grossprojekt weiterarbeiten. Falls man noch Lust hatte konnte man an die 1. Mai-Demonstration gehen oder das jährliche Fest in Kreuzberg besuchen.

Der letzte Abend vor der Heimreise begann.. Bevor wir uns die Dreigroschenoper ansahen, assen wir alle gemeinsam und schick angezogen im asiatischen Restaurant “Papaya”. Anschliessend tranken wir noch etwas in der nicht weit entfernten Theaterkantine. Wieder in der Unterkunft angekommen fingen gewisse Leute schon an ihre Zimmer aufzuräumen und ihre Koffer zu packen.  

Ein Tag nach dem Geburtstag aus der Sicht eines Geburtstagkindes 29.04.2012 

Folgendes ist passiert: Die Frühstückszeiten wurden aufgelockert und es entstand ein  Zeitfenster, welches uns erlaubte zwischen 7:00 Uhr und 9:25 Uhr zu frühstücken. Für manche war das zu viel Freiraum, worauf sie heute kein Frühstück assen. Es ergab sich aber die Möglichkeit, dass während dem Besuch des Flohmarkts im Mauerpark nachzuholen. Nebenbei gab es auch ganz viele schöne Sachen die man anschauen, anfassen und in manchen Fällen auch kaufen konnte. Ganz im Gegensatz zum Reichstag. Dort durfte man in erster Linie schauen und zuhören. Trotzdem war es spannend und  zum Teil auch unterhaltsam. Ganz oben in der Kuppel gibt es eine Liegemöglichkeit mit Sicht in den Himmel. Am Ende der Führung konnte man seine Sackmesser und andere Waffen wieder abholen. Wir assen in der Unterkunft Abendessen und verteilten uns dann in der Gegend um den Bahnhof. Der Tag nach dem Geburtstag war nicht viel spannender als der Tag 79 Tage vor Weihnachten.

28.04.2012 Nacht der Opern und Theater

Heute war wieder ein Grossprojekttag, und wir haben alle in unseren Gruppen eifrig den ganzen Vor- und Nachmittag weitergearbeitet. Als Entspannung assen wir anschliessend unsere Pizzen unter freiem Himmel vor dem Reichstag. Die alljährliche lange Nacht der Opern und Theater gab mit 57 Angeboten reichlich genug theatralische Höhepunkte. Gruppenweise gingen wir bis nach Mitternacht an Theater-, Oper-, Musical- und Kabarettaufführungen. Es war eine tolle und kulturvolle Nacht für Viele.

27.04.12 Tagesablauf

Erneut ist ein aufregender Tag vorbei und um euch auf dem neusten Stand zu halten, werden wir kurz ein Rückblick auf unser Erlebnis verschaffen. Wie üblich wurden die hungrigen Magen mit Frühstück verwöhnt. Später mussten wir an unserem Grossprojekt weiterarbeiten und planen. Später dann folgte eine interessante Führung am Gendarmenmarkt, wo der Französische und Deutsche Dom sich befinden. Nach so viel laufen gab es endlich die Mittagspause, worauf ein Besuch im Pergamonmuseum stattfand. Jeder, der Berlin in diesem Jahr besucht, muss in das Pergamonmuseum gehen, denn mit seinen Skulpturen und hintergründigen Geschichten ist dies wohl einer der beeindruckendsten Museen in Berlin! Am Abend war dann Chillen angesagt =)

27.4. Rücktrittbremsen, Orientierungslauf und Oper

Gestern hatten wir den ganzen Tag für unser Grossprojekt Zeit. Unsere Gruppe (Hanna, Lisa, 2xLea) hatte sich vorgenommen, mit unseren schicken gemieteten gelben Fahrrädern Richtung Potsdam nach Wannsee zu fahren. Die erste Herausforderung erwartete uns schon beim Aufstieg auf das Fahrrad. Wir sind uns Rücktrittbremsen einfach nicht gewohnt! Doch dank den vielen roten Ampeln, die wir auf der ersten Hälfte unseres Weges antrafen, hatten wir auch das bald im Griff. Wir waren trotzdem froh, als wir die Stadt mit den viel befahrenen Strassen hinter uns lassen und mit den Waldwegen des Grunewald ersetzen konnten. Viel schneller kamen wir dort aber auch nicht vorwärts, denn die auf unserer Karte als „Fahrradweg“ gekennzeichneten Pfade waren voller Wurzeln, Steinen und Kurven. Mit einem Mountainbike wäre das kein Problem gewesen, aber unsere Fahrräder waren ja ungefedert und so wurde es zu einer holprigen Angelegenheit… Dafür konnten wir den Seen entlang fahren und die schöne Landschaft geniessen. In Wannsee angekommen, assen wir Mittag mit einem himmlischen Glacé als Dessert und fuhren anschliessend wieder Richtung Berlin Mitte. Wie abgemacht kehrten wir, nachdem wir Lea und Lea ein Stück zurück begleitet hatten, wieder um. Unser Ziel hiess jetzt Schäferberg. Denn von dort hatten wir eine alte OL-Karte und diese Trainingsmöglichkeit wollten wir uns nicht entgehen lassen. Im Gegensatz zu den Basler Wäldern hatte es dort weniger Dornen und so konnten wir das Training in vollen Zügen geniessen. Zurück fuhren wir zügig der „Havel“ entlang, denn das Wetter drohte zu kippen. Glücklich und müde kamen wir in der Unterkunft an. Danach machten wir uns für das Abendessen und die darauffolgende Oper bereit. Doch das ist eine andere Geschichte… Lisa und Hanna

25.4.2012 unser dritter Tag in Berlin

Eher müde als ausgeschlafen machten wir uns nach dem Frühstück auf zur Berliner Stadtmission, die gleich um die Ecke lag. Dort erfuhren wir einiges über ihre Arbeitsweise wie zum Beispiel, dass sie im Winter Obdachlose in eines der Häuser neben unserem Gästehaus übernachten lassen oder wie sie Leute mit Alkoholproblemen unterstützen.

Zudem wurden uns auch Eindrücke bspw. über die Betreuung derAlkoholikergeschildert, welche nicht immer angenehm waren. Angst stand aufgrund von auftretenden Aggressionen mancher Leute auf der Tagesordnung.

Nach diesem Einblick in die Stadtmission ging es weiter zu einer Ausstellung über die Berliner Stadtentwicklung. Es gab drei Modelle, welche allesamt eindrucksvoll waren. Die Häuser waren zwar klein, aber äusserst detailliert gestaltet. Zudem konnte man bei einem der Modelle erkennen, was schon seit langer Zeit stand und welche Gebäude vor kurzer Zeit gebaut wurden oder erst noch gebaut werden. Einige Informationen zu einzelnen bekannten Bauten gab es inklusive.

Am Nachmittag besuchten wir noch die East Side-Gallery, die aus Bildern von Künstlern auf der Aussenseite der ehemaligen Berliner Mauer besteht. Die Bilder unterscheideten sich sehr voneinander, einige hatten Botschaften oder Eindrücke über die Zeit der mauer in sich, andere schienen sich zumindest auf den ersten Blick nicht mit der Mauer zu befassen.

Mit nassen und schmerzenden Füssen machten wir uns wieder auf den Weg ins Gästehaus, um uns für den Besuch in das Musical „Hinterm Horizont“ umzuziehen…

Das ist die Weltuhr auf dem Alexanderplatz.

Das ist die Weltuhr auf dem Alexanderplatz.

A message from Anonym
hallo.. ich hätte da eine kleine frage.. wie fandet ihr euren flashmob?!

Er wird immer besser……. :D

24.4.12 unser zweiter Tag in Berlin

Am Alexanderplatz führten wir wieder einmal unseren Flashmob auf. Danach machten wir eine Sightseeingtour am Fernsehturm vorbei, durch den Tierpark, um die Siegessäule zur Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche.

Am Nachmittag machten wir eine geführte Fahrradtour zum Thema „Berliner Mauer“. Wir sahen vieles in einem neuen Blickwinkel.

Es ist das viert grösste Gebäude von Europa und ein Wahrzeichen von Berlin -> der Fernsehturm.

Es ist das viert grösste Gebäude von Europa und ein Wahrzeichen von Berlin -> der Fernsehturm.